Lücken schließen: bessere Konnektivität und Abdeckung jenseits von Offshore-Windparks
Küstenüberwachung stärken
Offshore-Windparks, 10 bis 20 Seemeilen vor der Küste gelegen, stellen mit ihren dicht angeordneten Windenergieanlagen eine erhebliche Herausforderung für die Kommunikation dar. Die Anlagen verursachen Störungen und Abschattungen, die die Kommunikation und Überwachung auf See erschweren. Eine zuverlässige Kommunikation muss daher durch erweiterte BLOS-Abdeckung (beyond line of sight) und größere Gesamtreichweite sichergestellt werden.
Mit VHF/UHF-Funkgeräten in den Windenergieanlagen sind auch in Funkschatten Verbindungen möglich. Zudem lassen sich die Funkstellen von Landstationen aus fernsteuern, was den Betrieb effizienter macht.