Landtagsabgeordneter Dr. Stefan Ebner mit Werkleiter Florian Bielmeier.
Landtagsabgeordneter Dr. Stefan Ebner mit Werkleiter Florian Bielmeier.

Teisnach 09.02.2024

„Die perfekte Mischung aus Technologie und regionaler Verankerung“

Landtagsabgeordneter Dr. Stefan Ebner zu Gast bei Rohde & Schwarz in Teisnach

„Es freut mich, einen der größten Arbeitgeber der Region zu erleben“, sagte Dr. Stefan Ebner, Abgeordneter des Bayerischen Landtags, zu Beginn seines Besuchs im Teisnacher Werk des Münchner Technologiekonzerns Rohde & Schwarz. Er zeigte sich begeistert und resümierte: „Hier findet sich die perfekte Mischung aus Technologie und regionaler Verankerung. Rohde & Schwarz bietet vielseitige, moderne Arbeitsplätze und zahlreiche Ausbildungsmöglichkeiten.“

Werkleiter Florian Bielmeier informierte Ebner zu Beginn über die Entwicklung am R&S-Standort Teisnach, wo aktuell rund 2000 Menschen in ganz verschiedensten Bereichen beschäftigt sind. „Die Mischung aus den unterschiedlichen Kompetenzen macht die Stärke unseres Werks aus“, verdeutlicht Bielmeier. „Das stellt uns aber auch vor die Herausforderung, stets Mitarbeitende zu rekrutieren und zu qualifizieren, die bereit sind die komplexen Herausforderungen anzunehmen und zu lösen. Die Menschen, die bei uns beschäftigt sind, spielen in der Entwicklung des Standorts eine immens wichtige Rolle.“

Talente als wichtiger Baustein

Die Ausbildung von Nachwuchskräften genießt einen hohen Stellenwert im Werk Teisnach. Dr. Stefan Ebner konnte sich selbst ein Bild vom hochmodernen Ausbildungszentrum machen. Auf rund 1000 Quadratmetern Fläche

bietet es den Azubis und dual Studierenden die optimale Lernumgebung mit Akademiecharakter. „Unser Schulungsraum lässt die aktuellsten Lehrmethoden zu und ist ein viel genutzter, beliebter Platz, um den herangehenden Fachkräften Wissen zu vermitteln“, erklärt Bielmeier. In der integrierten Trainingslandschaft für Digitalisierung, Automatisierung, Sensorik und 3-D-Druck können sich die jungen Talente an Zukunftstechnologien versuchen. „Es ist schön zu sehen, dass der Nachwuchs in der Region nicht abwandern muss um tolle berufliche Perspektiven vorzufinden“, zeigt sich Ebner beeindruckt.

Politik gefordert

Im Gespräch zeigte sich, dass bei der stetigen Weiterentwicklung Faktoren wie die Verkehrsinfrastruktur oder weitere aktuelle Themen, wie steigende Energiekosten und die Beschaffung von Roh- und Betriebsstoffen eine entscheidende Rolle spielen. Es braucht auch verlässliche Rahmenbedingungen, wie das Sicherstellen der Energieversorgung. „Hier ist die Politik gefordert, schnellstmöglich zukunftsfähige Lösungen zu erarbeiten“, so Bielmeier. Auch müsse die Entscheidungsfindung auf Bundes- und Landesebene beschleunigt werden und bürokratische Hürden abgebaut werden.

„Wir wollen den technologischen Wandel auch zukünftig maßgeblich mitgestalten und das Wachstum am Standort weiter ausbauen. Dafür benötigen wir auch zukünftig Mitarbeitende, die bereit sind diesen Weg mitzugehen“, bilanzierte Bielmeier. (sw)

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