R&S®HZ-15 E- und H-Nahfeldsondensatz

  • Übersicht

Hauptmerkmale

  • Spezielle, elektrisch geschirmte Magnetfeldsonden
  • Sondenspitzen an Nahfeldmessung angepasst
  • Hochauflösende Messungen

Kurzbeschreibung

Bevor Sie eine Nahfeldanalyse durchführen, müssen Sie zuerst wissen, wie die E- und H-Felder verteilt sind. Die fünf Sonden aus dem R&S®HZ‑15 Sondensatz eignen sich ideal für diesen Zweck.

Hauptmerkmale

  • Spezielle, elektrisch geschirmte Magnetfeldsonden
  • Sondenspitzen an Nahfeldmessung angepasst
  • Hochauflösende Messungen
  • Leicht zu bestimmende Magnetfeldorientierung
  • Einfache Bedienung und Handhabung

Kurzbeschreibung

Bevor Sie eine Nahfeldanalyse durchführen, müssen Sie zuerst wissen, wie die E- und H-Felder verteilt sind. Die fünf Sonden aus dem R&S®HZ‑15 Sondensatz eignen sich ideal für diesen Zweck. Sämtliche Nahfeldsonden wurden im Hinblick auf Bedienkomfort entwickelt und eignen sich ideal zur Messung von Hochfrequenz-Feldern ab 30 MHz an Leiterplatten und Bauelementen. Die Magnetfeldsonden beinhalten spezielle, elektrisch geschirmte Prüfspitzen. Die zahlreichen Prüfspitzen-Formen wurden für Aufgaben im Bereich Nahfeldmessungen entwickelt.
Die obere Grenzfrequenz einer Sonde wird durch die Größe und das Design der Prüfspitze bestimmt. Alle Sonden sind passiv und eignen sich für einen 50-Ohm-Eingang eines Messempfängers oder Spektrumanalysators. Der R&S®HZ-16 Vorverstärker steigert die Empfindlichkeit.

Schaltungsentwickler führen normalerweise Nahfeldmessungen an einem Modul durch, um herauszufinden, ob elektromagnetische Störungen die Schwellenwerte gemäß der EMV-Normen überschreiten. Auf Basis von Feldstärkemessungen kennt der Entwickler bereits mehrere kritische Frequenzen des getesteten Geräts oder Moduls. Ein praktischer Ansatz zur Reduktion von elektromagnetischen Störungen besteht darin, Nahfelder zu analysieren, die Quellen zu lokalisieren und mit gezielten Gegenmaßnahmen aufzuwarten.

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